Maximum Essensgenuss rund um die Berlin Food Week

Posted on June 22, 2017

Auf der Berliner Food Week dreht sich eine Woche lang alles um das Thema Genuss. Auf die unterschiedlichsten Arten dieses weit gestreckten Feldes werden dabei von Fachmännern, Hobbyköchen, Herstellern und Fans alle Themen rund ums Essen behandelt. Die Berlin Food Week ist dabei eine Plattform zum Austausch und zur Einholung von Informationen. In der gesamten Stadt finden im Veranstaltungszeitraum zahlreiche kulinarische Spezialveranstaltungen dazu statt. Als Zentrum der Food Week gilt dabei das House of Food. Hier habe ich schon tolle Produkte aus Berlin und Brandenburg probieren und kaufen können. Ein paar meiner Meinugn nach lohnenswerten Anlaufpunkte gebe ich preis. Zahlreiche Streetfood-Stände bieten kulinarische Leckerbissen aller Art und in verschiedenen Workshops können Laien sich bei den Profis in verschiedenen Kochkünsten schulen lassen. Über die gesamte Stadt verteilt lassen sich zahlreiche Restaurants besondere Menüs zu einem festgelegten Thema einfallen. Das bietet tolle Gelegenheiten, sich auch mal in bisher unbekannten Restaurants zu versuchen und etwas Neues zu entdecken. Interessant finde ich auch die Food Clash Canteen. Dabei treffen Spitzenköche aufeinander und kreieren gemeinsam Menüs. In speziellen Locations kochen dabei mehrere Köche an einem Abend je einen Gang zu speziellen Themen. Genießer und experimentierfreudige Entdecker kommen dabei auf ihre Kosten, hier habe ich schon wunderbare Speisen verkosten können. Leckeres Essen und gute Musik wird beim bEAT Berlin geboten. Musiker, Berliner Szeneköche und ihre Gäste feiern gemeinsam bei kulinarischen Leckerbissen zu guter Musik. Die Köche entwickeln dabei die Menüs gemeinsam mit den Musikern und stimmen sich jeweils aufeinander ab, sodass dabei verrückte Kombinationen entstehen und außergewöhnliche Erlebnisse für Gaumen und Ohr entstehen. Die Gäste der Veranstaltung haben die Möglichkeit, sich ihre Gänge in beliebiger Reihenfolge an Essensständen abzuholen während sie zu den Beats der Musiker Feiern. Der Bite Club ist ebenfalls Bestandteil der Berlin Food Week und bietet als echter Streetfood-Market abwechslungsreiches Essen und eine breite Auswahl wechselnder Händler. Vor der Arena Berlin werden internationale Speisen angeboten, dort habe ich schon viele neue und interessante Angebote ausprobieren können. Neben den typischen Burgern und Hotdogs sind es auch exotische Gerichte aus Indien, Mexiko, China oder Afrika, die den besonderen Anreiz bieten. Die vielen kleinen Portionen habe ich dabei zu schätzen gelernt, da man dadurch mehrere Gerichte auf einmal ausprobieren kann.

Die Berlin Food Week bietet somit für Gourmets, Köche und Liebhaber guten Essens wunderbare Möglichkeiten, sich über Essen und dessen Zubereitung zu informieren. Anhand toller Events können wunderbare Speisen verkostet und in einem tollen Ambiente genossen werden. Ich kann die Food Week nur weiterempfehlen und wünsche mir, dass diese tollen Angebote stets mehr werden.

I love Fluxbau – You too?

Posted on June 4, 2017

Durch meinem Lieblingsradiosender Flux FM wurde der Fluxbau in der Pfuelstraße 5 in Kreuzberg angesiedelt, in einem alten Industriegebäude an der Spree eröffnet und bietet auf zwei Etagen sowie einer Terrasse direkt auf der Spree wunderbare Möglichkeiten zum Entspannen. Die Location ist derzeit von Montag bis einschließlich Samstag geöffnet. Als Ort für kreatives Schaffen wird zwar nicht direkt von dort gesendet, das Programm des Senders spielt aber auch eine Rolle für den Fluxbau. Dort finden öffentliche und private Events, Buchpremieren oder Vernissagen statt. Als Treffpunkt für eine Kreativszene bietet der wunderschön gelegene Ort eine große Cocktailbar auf der Terasse sowie tolle Fensterfronten mit einem herrlichen Blick auf die Spree. Die leckeren Weinangebote und hauseigenen Cocktailkreationen genieße ich gerne nach Feierabend oder auf einem der tollen Spezialevents von Flux FM. Verschiedene Kunstausstellungen oder spezielle Partys werden vom Sender unterstützt und es gibt auch oftmals exklusive Tickets oder besondere Gewinnspiele für die Hörer und Besucher des Fluxbau. Da der Sender durch Musik aus dem Indie-Genre geprägt ist, wird auf den hauseigenen Events größtenteils auch nur diese gespielt. Aufgrund der mittlerweile größeren Bekanntheit des Fluxbaus sind die Events auch stets ausgebucht und der Bau nicht mehr als Geheimtipp anzusehen. Bei den vielen Livesessions werden oftmals noch unbekannte, nationale und internationale Künstler vorgestellt. Dadurch lerne ich stets neue Musiker kennen und schätzen und freue mich stets über nette Kontakte mit Gleichgesinnten und Fans von Indie-Musik. Daneben bietet FluxFM in ihrem Bau auch Schule! Im Fluxbau können Bootsführerscheine gemacht werden und dort kann das Segeln sowie das Motorboot fahren erlernt werden. Weiterhin finden dort spezielle Lehrgänge zum Thema Funken statt. Im theoretischen Unterricht für diese Motorboot-, Segel-, und Funkscheine werden die notwendigen Einheiten in diesem tollen Ambiente direkt an der Spree angeboten. Von dort aus werden auch entsprechende Törns direkt auf Nordsee, Ostsee, Mittelmeer oder Atlantik angeboten. Hauseigene Motorboote können hier ebenfalls für eine kleine Ausfahrt über die Spree angemietet werden. Durch die vielseitigen Nutzungsmöglichkeiten und den Betrieb sowohl im Sommer als auch im Winter bin ich oft Gast auf einem der zahlreichen Events und Partys. Auf der Terrasse den Wassersportlern zuzuschauen und dabei unter strahlendem Sonnenschein kühle Getränke zu genießen ist von Frühjahr bis Herbst wunderschön. In den kühleren Jahreszeiten bietet die rustikale, aber gemütliche Einrichtung die Möglichkeit zum Entspannen. Ich genieße die schönen Stunden unter kreativen Menschen und bei guter Musik und bin begeistert von so einem Angebot. Die Termine werden über den Radiosender oder über Facebook bekanntgemacht. Größere Partys wie zum Beispiel die große Silvesterparty „Zum goldenen Schluss“ sind oftmals lange im Vorfeld ausgebucht. Der Fluxbau ist für mich in jedem Fall immer einen Besuch wert.

Zu spießig für Berlin?

Posted on May 9, 2017

Manchmal frage ich mich, ob ich zu spießig für Berlin werde oder Berlin zu spießig wird für mich. Hier geht es zwar immer noch anders zu, als im Rest Deutschlands. Das Leben ist bunter, hektischer und wilder als in den meisten anderen Städten, hier ist rund um die Uhr Action und Party. Aber auch hier hat ein Wandel eingesetzt, der dieser Unbekümmertheit und dem wilden, urbanen Leben, das Berlin für mich so interessant gemacht hat, entgegensteuert. Diese Entwicklung wird von Behörden, Unternehmen und Einwohnern teils bewusst und teils unbewusst gesteuert und gelenkt. Es bedeutet oftmals, dass es Einschränkungen gibt oder lieb gewonnene Möglichkeiten sich verschließen oder zumindest einschränken. Wer hier in ein Restaurant will, muss dazu nämlich nicht mehr nur in den angesagten Sterne-Restaurants oder den beliebten Promi-Lokalen reservieren. Heutzutage gibt es neue In-Bezirke mit eigenen In-Restaurants. So kam es schon vor, dass ich beim Mexikaner in Prenzlauer Berg Schlange stehen musste oder in kleinen Falafel-Imbissen ein Großteil der Tische reserviert vorgefunden habe. Die Zeiten der spontanen Besuche in den vielen kleinen Restaurants scheinen vorbei zu sein, schließlich gibt es so viele Blogs und Kommentare über die sozialen Netzwerke wie Facebook oder Instagram, dass es nicht lange dauert bis die Hipster der Stadt über trendige Restaurants, Bars, Undergroundclubs oder sonstiges Bescheid wissen und anfangen diese zu bevölkern. Das nur als Beispiel aus dem Bereich Essen & Trinken. Als weiteres Beispiel wurde den Hundebesitzern Berlins untersagt, dass die Tiere nicht mehr mit an die Badestellen des Schlachtensees mitgenommen werden dürfen. Im Görlitzer Park dagegen traten enorme Probleme mit Drogendealern so enorm, dass Hasch dort nicht mehr geduldet werden soll. Ein Aufschrei gegen diese Maßnahmen blieb dabei jedoch aus. Es war klar, dass Berlin sich nicht unendlich als unfertige, billige Stadt fortentwickelt wird. Es gibt weiterhin spannende Orte, in denen die Entwicklung vielleicht etwas langsamer läuft als in trendigen Gegenden wie Mitte, Kreuzberg oder Prenzlauer Berg. Gerader die multikulturelle Kultur in Berlin und der ständige Zuwachs durch die Ansiedlung von Unternehmen, dem Zuzug von ausländischen Fachkräften und deren Familien tut meiner Meinung nach der Entwicklung gut und steht für ein internationales Berlin. Ich freue mich, fremde Sprachen und Kulturen an meinem Wohnort kennen lernen zu können und neue Leute kennen zu lernen. Dabei finde ich es unpassend, von Bürokraten und Behörden Vorgaben diktiert zu bekommen die mein Leben einschränken und mich zum Spießer machen – oder aus Versehen machen lassen. Denn an manche Vorgaben und Gesetze gewöhnt man sich schneller als einem lieb ist, ob man diese für sinnvoll empfindet oder nicht. Ob zu spießig für Berlin oder Berlin zu spießig für mich, es gibt wunderbare Ecken in dieser schönen Stadt und die stetige Fortentwicklung gehört für Metropolen dazu. Davon leben diese Städte und deren Menschen und genau das unterscheidet sie von den „normalen“ Städten der Welt.

Lollapalooza Festival 2017 bleibt hoffentlich in Berlin

Posted on April 7, 2017

Ich liebe Indie-Musik und Festivals in Berlin, wer nicht? Und so hoffe ich, dass das Festival Lollapalooza auch 2017 wieder in Berlin stattfinden wird. Es sieht bis jetzt gut aus. Vom 09.-10. September kann dann wieder gefeiert, getanzt und zu guter Musik gechillt werden. Leider kann das Festival nicht mehr im Treptower Park stattfinden, die Veranstalter haben aber mitgeteilt, dass die neue Location bereits feststeht und nach offizieller Bekanntgabe veröffentlicht wird. Die neue Location soll ein schöner Ort mit guter Anbindung an U- und S-Bahn haben. Gegen eine erneute Veranstaltung im Treptower Park gab es leider viel Widerstand und Diskussionen. Bereits vor dem Lollapalooza 2016 gab es Demonstrationen von Bürgerinitiativen und viele Berichte in den Medien. Dabei wurden unnötig viele Probleme dargestellt, so als ob noch nie in einem Park in unserer schönen Hauptstadt ein solches Festival oder eine Veranstaltung stattgefunden hat. Dank dem starken Einsatz der Veranstalter sowie der zuständigen Behörden konnten die aufgestellten Auflagen 2016 erfüllt werden. Und es war wieder ein einzigartiges Erlebnis für mich. Um die Auflage zu erfüllen, wurden zum Beispiel verschiedene Bereiche gesperrt und für uns Besucher unzugänglich gemacht. Etliche Kilometer Zaun sowie Schutzmatten wurden verlegt. Beschwerden von den Anwohnern über die Lautstärke gab es ebenfalls so gut wie keine. Durch die zur Rücksicht aufgeforderten Besucher des Festivals (und das funktionierte wirklich sehr gut) und deren Mitwirken konnten sich die Schäden des Parkrasens ebenfalls in Grenzen halten, auch wurde Müll nicht einfach unachtsam weggeworfen, sondern in die aufgestellten Abfalleimer gepackt. Der Veranstalter hat den Rasen im Park dennoch etwa zur Hälfte erneuert. Rund 70.000 Gäste pro Tag besuchten das Festival 2016 und feierten ausgiebig. Ich konnte leider aus Zeitgründen nur am Samstag dabei sein. 30-40 % der Besucher waren aus dem Ausland angereist, was eine tolle Mischung im Publikum ergab und eine tolle Werbung für die Gastfreundschaft in Berlin war. Aufgrund der tollen Atmosphäre und der Zufriedenheit aller Besucher ist damit zu rechnen und zu hoffen, dass sich dieser Trend von ausländischen Besuchern 2017 sogar noch steigern wird. Da die Organisatoren auch den Einlass, die Versorgung mit Getränken und Essen bereits 2016 und in den Vorjahren super organisiert haben, sorgen die positiven Äußerungen für einen weiteren Zuspruch des Festivals. Für das Jahr 2017 steht leider noch kein Lineup fest, aber aufgrund Erfahrungen der vergangenen Jahre kann man mit nationalen und internationalen Top-Acts aus den verschiedenen Bereichen wie Rock, Pop, Elektro und HipHop rechnen. Die verschiedenen Bühnen boten tolle Anlaufmöglichkeiten und sogar eine Bühne für Kinder wurde eingerichtet. Auch die Akrobaten und Shows der Künstler sorgen für Abwechslung und sind im Vergleich zu anderen größeren Festivals eben das besondere Etwas. Ich bin gespannt, was sich die Veranstalter für 2017 einfallen lassen. Ich freue mich in jedem Fall, dass das Festival Berlin erhalten bleibt und Besucher aus Deutschland und dem Rest der Welt zum gemeinsamen Feiern verleitet.

Spring in Berlin – Meine Spezial-Tipps

Posted on March 9, 2017

Im Frühling in Berlin zu sein bedeutet für mich: Endlich wieder draußen sein. Die Stadt wird grün, es finden Straßenfeste, Märkte und Open-Air-Veranstaltungen statt. Die Restaurants, Cafes und Bars laden wieder zum Sitzen vor der Tür ein und die wunderschönen Parks in Berlin laden zum Spazieren und chillen mit Freunden ein. Ich habe schon ein paar Frühlinge in Berlin erlebt und dabei ein paar Dinge unternommen, die ich euch gerne vorstellen möchte. Am Insulaner an der Grenze von Schöneberg und Steglitz ist ein Minigolfplatz, der wunderbare Bahnen bietet und zum Spielen einlädt. Im Park befinden sich außerdem ein Sommerbad, ein Planetarium und eine Sternwarte sowie mehrere Spielplätze. Die tolle Lage des Minigolfplatzes sorgt dafür, dass diese gut besucht ist. Wer bereit ist für Action, der muss zum Hochseilgarten Jungfernheide fahren. Der Kletterpark bietet verschiedene Parcours für Jung und Alt und fordert Körper und Geist. Alleine, mit Freunden oder der Familie, hier ist Spannung und Spaß garantiert. Die eigenen Grenzen zu überschreiten und sich zu überwinden ist eine tolle Herausforderung. Unzählige Ausflugsboote bieten tolle Möglichkeiten sich Berlin auf einer geführten Tour anzuschauen. Nachdem ich dies mehrmals gemacht habe, wollte ich jedoch auf eigene Faust losziehen. Es gibt die Möglichkeit, Boote zu mieten und selber auf eigene Faust loszufahren. Für die meisten Boote braucht man dabei keinen speziellen Führerschein und die Verpflegung dafür kann ebenfalls direkt mitgebucht werden. Es ist herrlich bei schönem Sonnenschein auf dem Wasser zu sein und dabei die Stadt zu erkunden. In Berlin gibt es einige Open-Air-Kinos, welche bei Einsetzen der Dämmerung zum gemeinsamen Film angucken laden. Im Volkspark Friedrichshain ist zum Beispiel ein wunderschönes Kino, dort kann man sich auf Bänken, Stühlen oder der Wiese hinsetzen und die angebotenen Filme anschauen. Für Verpflegung ist dort selbstverständlich auch gesorgt. Der Trödelmarkt am Boxhagener Platz ist einer der beliebtesten und schönsten Flohmärkte in Berlin. Das Besondere ist, dass es sowohl die gewöhnlichen Trödelstände als auch ein multikulturelles Angebot an kulinarischen Spezialitäten wie auf einem Streetfood Markt gibt. Außerdem stellen dort zahlreiche Künstler ihre Werke aus und bieten die Möglichkeit zum Austausch. Neben diesen eher spezielleren Tipps für Berlin kann ich aber auch die stets angesagten Dinge wie Eis essen, Stadtrundfahrten oder Spaziergänge oder auch der Besuch von Museen in Berlin nur empfehlen. Diese Stadt ist so riesig und entwickelt sich so rasant, hier gibt es stets etwas Neues zu entdecken. Ich habe schon so viele tolle Plätze und Orte entdecken können, die ich alleine oder gemeinsam mit Freunden besuchen kann. Die vielen grünen Parks in dieser großen Stadt lenken oft von Hektik ab und bieten tolle Möglichkeiten zum abschalten und Energie tanken.

Die besten Burger in Berlin findet ihr hier

Posted on February 10, 2017

Kaum ein Markt bietet so eine Auswahl wie die boomenden Burgerläden. Dabei ist es nicht einfach, einen wirklich guten Burger herzustellen und sich von der breiten Masse abzuheben. Zu meinem Glück habe ich in Berlin einige hervorragende Läden finden können, meine Favoriten möchte ich euch gerne vorstellen. Mit tollem Ambiente und kreativer Burger-Karte ist das Burgeramt im Simon-Dach-Kiez in Friedrichshain einer meiner liebsten Orte. Egal ob saftiges Beef, Chickenburger oder als Veggie, dort wird jeder Geschmacksnerv getroffen. Die hausgemachten Soßen und Süßkartoffelpommes sind leckere Beilagen zu den saftigen Burgern. Mein besonderer Tipp: Kombiniert den Chili-Cheeseburger mit der hausgemachten Guacamole und dazu eine Portion fiese Fritten. Die Hiphop-lastige Dekoration und dazugehörige Musik bilden eine angenehme Atmosphäre für den Genuss der Burger. Auch das White Trash Fast Food in Prenzlauer Berg ist ein besonderer Ort, in dem der Rock `n Roll Kultur in vollem Umfang gehuldigt wird. So finden in diesem Restaurant auch Country- oder Rock-Konzerte statt und ein Tattoo-Studio ist dort ebenfalls angesiedelt. Die Burger sind hervorragend und auf die Frische der Zutaten wird besonders geachtet. Es gibt dort auch Spezialitäten wie z.B. einen Burger mit Mini-Oktopus als Belag. Im Sommer kann man hier super draußen sitzen und einen schönen Abend verbringen. Im The Bird, ebenfalls in Prenzlauer Berg angesiedelt, bietet sehr klassische amerikanische Küche, dazu zählen neben Steak vor allem Burger. Hier wird alles frisch zubereitet, das Black Angus Beef aus den USA wird als Burgerfleisch verwendet und ist einfach ein Genuss. Das sehr beliebte Lokal bietet die klassischen Burger mit besonders leckeren Pommes. Im Stadtteil Kreuzberg habe ich besonderen Gefallen am Burgermeister gefunden. Das Restaurant ist gleichzeitig ein typischer Berliner Schnellimbiss und ist aufgrund der langen Öffnungszeiten ein beliebter Anlaufpunkt. Ich empfehle hier vor allem den „Meister aller Klassen“, dabei gibt es alle Zutaten in doppelter Ausführung sodass auch der große Hunger dadurch gestillt wird. Aufgrund des großen Andrangs muss aber manchmal etwas längere Wartezeit in Kauf genommen werden. Im Zsa Burgers in Berlin-Schöneberg gibt es neben dem typischen Beef- oder Chickenbelag auch Lammfleisch, Entenbrustfilet oder speziellen Schinken auf die Burger. Die besonderen Zutaten liefern abwechslungsreiche Variationen und sind im Vergleich zu den anderen Burgerläden etwas ausgefallener. Die Burger sind allgemein auch etwas teurer aufgrund der exotischen Zutaten, aber ich empfehle trotzdem diese einmal auszuprobieren. Im Hirsch & Eber im Stadtteil in Prenzlauer Berg empfehle ich, da dort Burger von Wild aus heimischen Wäldern zubereitet werden und ein besonderes Geschmackserlebnis bieten. Die selbstgemachten Soßen und die selber zubereiteten Brötchen schmecken hervorragend und die Zusammenstellung der Burger mit speziellen Zutaten wie Nüssen, Birne oder Ziegenkäse ist etwas Besonderes und immer einen Besuch wert. Absolut zu empfehlen sind ebenfalls die hausgemachten Fritten.

Ein Ami in Berlin heißt Euch willkommen!

Posted on November 22, 2013

Berlin_StarsDa ja nun alle Welt in diese tolle Hauptstadt mitten in Europa strömt, bin ich auch hierher gezogen und habe es bisher nicht eine Sekunde bereut. Hier gibt es jede Menge Inspiration, schöne Menschen, gutes Essen (allerdings finde ich das deutsche Essen ein wenig eintönig) von überallher, Kunst und Kultur, da kann man hier schon beinahe mit New York mithalten. Ich schreibe meinen Blog mit meinen Eindrücken, damit Ihr auch mal lesen könnt, was wir Amis vielleicht so über diese Entwicklung denken. Und ich werde auch über ein paar Sachen in den USA berichten, die ich für wichtig halte, schließlich sind wir immer sehr noch sehr innovativ und offen für Neues.
Ami_FlagIn Amerika ist dieser Zeit allerdings auch ein bißchen die Resignation zu spüren, wir sind ein gespaltenes Land. Den Reichen geht es nur um Geld und noch mehr Geld, die Armen resignieren. Dazwischen ist eine immer kleinere Mittelschicht aufgerufen, sich der einen oder der anderen Seite anzuschließen, in der Regel wenden sie sich dabei gezwungenermaßen der unteren Schicht zu – denn unsere Wirtschaft lahmt und wenn wir mal was hervorbringen, dann kassieren nur die Unternehmen und an Steuern kommt immer weniger rein. Steuern waren nie sehr beliebt bei uns, aber was die Republikaner mittlerweile abziehen ist fast schon ein Verbrechen. Da werfen sie vielen Leuten vor, sie wären zu faul, haben aber kräftig an deren Verwahrlosung mitgewirkt. Ich werde darüber berichten.
In Deutschland jedenfalls scheint mir die Welt zwar nicht in Ordnung, aber auf jeden Fall besser gestaltet. Hier kann man noch aufsteigen und mit kreativen Ideen was aus sich machen. Glaube ich jedenfalls, denn das soziale Gefüge gerade in Berlin ist doch echt eine Super Sache. Da wohnen bei mir im Prenzlberg türkische Großfamilien neben Studenten und gut verdienenden Yuppies – alle in einem Haus! Das gibt es in Amerika nirgendwo. Dazu trifft sich auf den Strassen alles, was Rang und Namen hat, feiert, macht Party, ist kreativ und nicht faul. Berlin ist vielleicht ein Abbild der ganzen BRD und ich finde das echt toll, davon ein Teil sein zu können. Meine Leute in Amerika waren skeptisch, sie denken oft, dass in Europa und zumal in Deutschland die Menschen alle zu sehr auf den Staat vertrauen und dementsprechend wenig Ideen haben. Aber ich mag die soziale Absicherung auch, sie trägt doch zu einer Sicherheit bei, auf der dann gute Ideen wachsen können. Freilich, das wird manchmal auch mißbraucht und auch in den USA kann man sehen, was passiert, wenn man die Leute zu sehr in Ruhe lässt. Aber gut, ich will mich auch nicht in deutsche Politik einmischen, sondern einfach nur meinen Stolz und meine Freude darüber ausdrücken, in dieser Zeit hier in Berlin leben zu können. Andere Städte sind auch schön, etwa die neuen Metropolen in Asien, aber deren Geschäftigkeit ist eine völlig andere als die lebendige Quirligkeit hier in deutschen Hauptstadt. Ich hoffe, Euch gefallen meine Einträge, über Reaktionen und natürlich auch über Kritik würde ich mich sehr freuen.

Der amerikanische Traum

Posted on November 22, 2013

LiebeWenn ich mich so in Berlin umsehe, dann werde ich ein bißchen an die Zeit Amerikas in den 90ern erinnert. Nachdem der Kommunismus besiegt war, glaubten wir alle, nun stünde ein goldenes Zeitalter bevor. Der 11. September und die Islamisten haben das alles vereitelt und ein Klima des Mißtrauens und der Angst erzeugt. Doch das ist nur die eine Seite der Medaille. In Amerika galt es immer als besonders wichtig, aufsteigen zu können und allein auf sich gestellt, alles zu erreichen, was denkbar ist. Lange Zeit war das ein Versprechen, das auch gehalten wurde. Heute aber ist das völlig anders. So sitzen die Reichen auf ihrem Geld und benutzen es, um ihre Macht auszubauen. Das ist zum Teil auch in Ordnung, denn wer etwas schafft und erschafft, der soll es auch voll ausnutzen können. Daneben jedoch wurde eine Art Geldadel geschaffen, der sich aus Erben und dergleichen zusammensetzt. Da sitzen dann Söhne und Töchter in Positionen, die eigentlich nur durch harte Arbeit und Kreativität erreichbar gewesen sind. Die oberen Zehntausend haben sich eingerichtet und sie blockieren jeden Aufstieg nach Kräften. Verschiedene Politiker nutzen das gleich mit aus und hetzen gegen jede Veränderung als Sozialismus! Das müsst Ihr euch mal vorstellen! So ein Blödsinn, doch die Leute scheinen es zu glauben und schimpfen auf die angeblich sozialistische Regierung von Präsident Obama. Er hat es echt schwer, etwas zu verändern und wird dann als lahme Ente beschimpft. Ihr glaubt gar nicht, wie gut Ihr es in der BRD habt. Auch hier gibt es diese Geldsäcke natürlich, aber die Schere zwischen Arm und Reich klafft bei weitem nicht auseinander wie bei uns. Und viele Firmen verdienen sogar noch dran. Sie produzieren billigstes Essen voller Zucker und Fett, das die Armen Leute verzehren, die dann noch dicker und entsprechend fauler werden. Da lässt sich herrlich Geld verdienen, nicht wahr und kaum einer merkt es! Unsere Intellektuellen hingegen haben nur den eigenen Ruhm im Sinn und kaum einer geht auf die Barrikaden. Amerika ist dieser Tage ein Land, das zwar auf den Gebieten der Gesundheitsforschung, der digitalen Entwicklung oder auch beim Militär führend ist, gesellschaftlich wahrlich kein gutes Beispiel mehr abgibt! Wer heute behauptet, Amerika sei ein Symbol der Freiheit, der macht sich lächerlich. Freiheit gibt es zwar noch, aber es ist die Freiheit der Reichen und der Besitzenden. Fast schon wie einst der Adel bei Euch hier in Europa glauben diese Leute, ihnen gehörten Land und Menschen! Es ist eine Schande und ich schäme mich dafür. Klar, ich lebe in Berlin und bin auch ein Weltbürger, aber es macht mich doch traurig zu sehen, wie unsere so große und einstmals wirklich beispielhafte Nation den Bach runter geht. Ich kann nur hoffen, dass da ein Umdenken stattfindet, aber ich habe wenig Hoffnung. Die Kriege der letzten Zeit haben uns ausgezehrt und es scheint, als ob wir nun wieder die isolationistische Karte spielen werden. Fatal wäre das, denn die Welt ist doch viel ärmer ohne Amerika. Ich hoffe, dass sich die Leute wieder mehr engagieren und dass Werte wie Verzicht und Zusammenhalt wieder wichtiger werden. Wenn ich mir aber die anderen, gerade die asiatischen Nationen ansehe, so glaube ich eher an deren Kraft und an deren Entschlusskraft. Dort gibt es natürlich noch viel krassere Spaltungen, aber es wird wenigstens nicht mit aller Macht auf diese Spaltungen hingearbeitet, nur damit ein Teil den anderen Teil auf Dauer aussaugen und kontrollieren kann. In den USA jedenfalls ist das heute ganz klar an der Tagesordnung.

Genaue Infos zu Invisalign

Posted on November 22, 2013

InvisalignDroht nun eine Zahnspange sollte man gleich auf Invisalign setzen. Das Verfahren ist schon etwas älter und wird in den USA geradezu standardmäßig praktiziert. Deutsche Mediziner setzen seit Anfang des 21. Jahrhunderts darauf und der Erfolg gibt Ihnen Recht: Jedes Jahr lassen sich viele tausend Kinder und Jugendliche und sogar Erwachsene damit behandeln und wer sich mal im Internet ein bißchen umtut, der findet auch kaum Kritik oder negative Bewertungen. Der Trick bei diesem Verfahren ist der Einsatz transparenter Kunststoffschienen. Diese lassen sich geradezu unsichtbar einbringen und stellen eine ungeheure Entlastung für Psyche, aber auch für die Zähne selbst dar! Invisalign ist sehr schonend und bietet jede Menge zusätzlicher Vorteile. So kann man bei Bedarf die Klammer entnehmen und sich dann ganz einfach die Zähne reinigen oder eine Mahlzeit einnehmen. Die übliche Gefahr, den Wieder-Einsatz zu vergessen oder absichtlich zu ignorieren, ist hier eben nicht gegeben, denn aufgrund der Transparenz hat so gut wie kein Träger irgendwelche Komplexe mehr. Im Gegenteil, man trägt Invisalign richtig gerne und kann sich auf Schule und alles was sonst so wichtig im Leben ist konnzentrieren.
Die Behandlung beginnt in der Regel mit einem Computerabdruck, bei dem grafisch genau festfestellt wird, was zu machen ist. Dann werden die Schienen passgenau hergestellt und in den einzelnen Phasen getrage. Je nach Fehlstellung kann die gesamte Behandlung bis zu anderthalb Jahre dauern, was aber wirklich kein Problem ist – dem Kunststoff sei dank! Hin und wieder wird ein leichtes Lispeln beobachtet, aber nur am Anfang und es fällt auf jeden Fall geringer aus als beim Einsatz der üblichen Metallklammern. Aufgrund der professionellen Betreuung durch den Zahnmediziner wird auch die Reinigung genau überwacht und abgesichert, Folgeschäden wie zum Beispiel eine Verfärbung der Zähne (oft ein Problem bei Zahnspangen), sind ausgeschlossen.
Als ein bißchen nachteilig sind lediglich die Kosten zu werten, da sich die deutschen Krankenkassen nicht an dem Verfahren beteiligen. Aber man tut seinem Kind und sich selbst im Zweifelsfall so viel Gutes, dass man nicht wirklich überlegen sollte und den Kostenfaktor auf jeden Fall als letzten bedenken sollte. Denn Invisalign hat schon so vielen Menschen dabei geholfen, ihre Fehlstellung zu akzeptieren, zu behandeln – und trotzdem gut auszusehen!

 

Ausflug in die Geschichte

Posted on November 22, 2013

Zwar dürfte aus der Anfangszeit der Zahnspangen niemand mehr leben, schließlich wurde sie zum Ende des 19. Jahrhunderts zum ersten Mal konstruiert, doch kann man sich den schon damals deutlich wahrnehmbaren zweischneidigen Effekt der alten Apparaturen vorstellen: Auf der einen Seite war das wirklich willkommen, da viele Menschen und vor allem junge Leute an zum Teil massiven Fehlstellungen litten, die später sehr unangenehme Folgen hatten, zum anderen wurde natürlich auch der Spott über solche Einsätze sofort geboren. Immer noch und aus vielleicht sogar nachvollziehbaren Gründen werden in den Schulen die Träger von Spangen ausgelacht, genauso wie Brillenträger oder generell irgendwie behinderte Kinder und Jugendliche. Das ist nicht schön, Kinder sind sehr grausam, aber es dient sicher auch der Entwicklung von sozialen (wie asozialen) Verhaltensweisen – traurigm aber wahr. Die ersten Zahnspangen setzten auf dehnbaren Kautschuk, man behalf sich auch gern mit Klavierseiten. Ich will gar nicht wissen, was passierte, wenn sich so eine Saite in das Zahnfleisch schnitt, etwa wenn der Arzt schlampig und ungenau gearbeitet hatte. Aber im Ganzen war die Entwicklund doch durchaus positiv und half vielen Menschen, ihre krummen Zahnreihen wieder aufzurichten. Es ging schon damals vor allem darum, die Muskulatur im Mund anzuregen und dadurch die Fehlstellungen zu beseitigen. Das geht natürlich nur durch einen gewissen und vor allem permanenten, was auch in den Myofunktionellen Übungen zum Ausdruck kommt, die bei sehr leichten Problemen angewandt werden und die in erster Linie auf ständige Wiederholung und Bewegung der Muskulatur setzen. Aber das hilft leider nur in wenigen Fällen, die Zahnspange ist hingegen die Regel. Da gibt es dann die bekannten entnehmbaren Apparaturen, die zum Beispiel in aktive Platten und sogenannte Schienenaktivatoren unterteilt werden können. Aber gerade weil sie entnommen werden können, sind sie bei den Medizinern eben nicht so beliebt – denn Kinder und Jugendliche sind doch ziemlich unzuverlässig, wenn sie eine ungeliebte Gerätschaft im Mund belassen sollen. So wird dann eben eine festsitzende Spange eingefügt, mit allen unschönen Konsequenzen. Eine Tortur, die man gar nicht mal so sehr auf das Einsetzen, sondern vor allem auf das Tragen schieben kann. Spangenträger zu sein ist wirklich nicht schön – es sei denn, die Klammer wird nicht wahrgenommen! Und genau an dieser Stelle setzt Invisalign ein, ein Verfahren, das von vielen erhofft wurde und das mittlerweile überall auf der Welt erfolgreich zum Einsatz kommt – auch in Deutschland und natürlich in Berlin!